Wann und wem hilft Hippotherapie?

10 Jahre
Alter Herr

Die Hippotherapie wird bei verschiedenen Erkrankungen, Behinderungen und Störungen eingesetzt. Sie beeinflusst Schädigungen des Zentralnervensystems ebenso positiv wie Störungen von Koordination und Gleichgewicht sowie Schädigungen des Stütz- und Bewegungsapparates.

Patient im Rollstuhl

Auch Störungen nach Schädel-Hirn-Traumen und nach Schlaganfällen lassen sich mit der Hippotherapie ebenso erfolgreich behandeln wie Querschnittsyndrome, frühkindliche Hirnschädigungen (ICP), entwicklungsbedingte, posttraumatische, postentzündliche, degenerative Nervenerkrankungen und ADS.

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Bei Multipler Sklerose, Parkinson, Hyper/Hypotonus, Torticollis spasticus sowie Spastik (auch einzelner Körperteile wie Hemiparese) gilt die Hippotherapie als empfohlene Behandlungsform, bei der das Empfinden für die gleichmäßige, rhythmische Fortbewegung gestärkt und trainiert wird.
Kleiner Patient